Landesastenkonferenz verprasst das Geld Potsdamer Studenten in Eichstätt!
„Wer sich mit dem Geld anderer Studenten ein schönes Wochenende in Eichstätt macht, hat kein Recht, sich als Studentenvertreter auszugeben!“ äußert sich Paul Linsmaier, Landesvorsitzender des Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern und Mitglied im CSU-Parteivorstand, empört zum Treffen der Landesastenkonferenz (LAK) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. „Die von der LAK geforderte Verfasste Studierendenschaft ist nichts anderes, als ein Zwangskorporatismus, mit dem Ziel, den Studenten das Geld aus der Tasche zu ziehen! Und dann verjubelt man es auf solchen Spaßveranstaltungen!“
Nach Informationen des RCDS Bayern wird die Landesastenkonferenz in Eichstätt mit einer Spende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Potsdam finanziert. Dieser bekommt sein Geld aus der Verfassten Studierendenschaft der Potsdamer Studenten. Der AstA Potsdam hat die Aufgabe, die Interessen der Potsdamer Studenten gegenüber der Hochschulleitung der Universität Potsdam zu vertreten.
Frauke Schmehr, Vorsitzende der RCDS-Hochschulgruppe in Eichstätt kritisiert ebenfalls die LAK: „Wir haben exzellente Studienbedinungen hier. Die KU hat mit am meisten von den Studienbeiträgen profitiert. Mich verwundert es doch sehr, dass die LAK sich ausgerechnet hier trifft, um über deren Abschaffung zu beraten!“, so die Soziologiestudentin. „An keiner anderen Uni in Bayern bekommen protestierende Musikstudenten noch am selben Tag neue Proberäume zugesagt!“
„Dank der Studienbeiträge haben wir hier ein hervorragendes Betreuungsverhältnis“, so Schmehr weiter, „und auch die Öffnungszeiten der Bibliothek konnten erweitert werden, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wenn er es denn will, kann in Eichstätt jeder Student direkt von seinen Studienbeiträgen profitieren! Er muss das Angebot nur nutzen!“



