Neuer Vorstand beim RCDS Erlangen e.V. RCDS Bayern

Neuer Vorstand beim RCDS Erlangen e.V.

Neuer Vorstand beim RCDS Erlangen e.V.

Umbruch beim RCDS Erlangen e.V.: Am 22. Januar fanden bei der Mitgliederversammlung der Hochschulgruppe Erlangen des Rings Christlich-Demokratischer Studenten turnusgemäße Neuwahlen des Vorstandes statt.

Auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung konnte die Erlanger RCDS-Gruppe wieder zahlreiche Gäste aus dem Landes- und Bundesverband begrüßen.

Der scheidende Vorsitzende Tim Belz konnte mit den Anwesenden auf ein äußerst erfolgreiches Amtsjahr zurückblicken. Seit den Hochschulwahlen im Juni 2018 stellt der RCDS Erlangen durch die Entsendung über die Fakultäten drei Konventsmitglieder mehr als zuvor. Das Wahlergebnis insgesamt konnte auch leicht verbessert werden. Daneben richtete der RCDS eine große Reihe an erfolgreichen Veranstaltungen aus und brachte sich in der Gremienarbeit durch zahlreiche Anträge (u.a. zur Einstellung der Unterstützung extremistischer Hochschulgruppen) ein. Im Oktober wurde zudem eine Studienreise nach Budapest organisiert, an der 20 RCDSler teilnahmen.

Aus dem alten Vorstand trat der Vorsitzende Tim Belz nach zwei Jahren Vorstandsarbeit nicht erneut an. Schatzmeister Dominik Luck und Geschäftsführer Wilhelm Bühner verabschiedeten sich ebenso aus dem Amt.

Zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde Filip Balzert, der bisher als Stellv. Vorsitzender an der Arbeit des RCDS mitwirkte. Ihm zur Seite stehen Veronika Schneider und Max-Augustus Kleiß als Stellv. Vorsitzende. Ian Ditt bekleidet das Amt des Schatzmeisters. Auf der anschließenden konstituierenden Vorstandssitzung wurde Johannes Eckl zum neuen Geschäftsführer berufen und Kirsten Otte zur Schriftführerin ernannt.

Der RCDS bereitet sich nun auf das neue Amtsjahr und die bald anstehenden Hochschulwahlen vor. Hier soll insbesondere das Wahlergebnis an den Fakultäten noch ausgebaut werden. Die hohe Frequenz an Veranstaltungen, die auch zu einem großen Mitgliederzuwachs geführt hat, soll zudem beibehalten werden und die inhaltliche Arbeit weiter intensiviert werden.

Zurück